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Ein Gebäude mit Bussystem voll vernetzt
Die Kommunikations- und Sicherheitstechnik, aber auch die Gebäudeinstallationen, von der Heizung über die Sonnenstoren, der Kaffeemaschine bis zum Haustürschloss bieten dank integrierter Intelligenz und Chips ungeahnte Möglichkeiten für Bedienungskomfort und Nutzung. In intelligenten Häusern werden solche Geräte und Systeme rechnergestützt und über Bus-Systeme vernetzt und mit übergeordneten, nutzungsbezogenen Programmen für konkrete Szenen überwacht und gesteuert.
«Es ist viel mehr möglich, als wir denken»
In einem Eigenheim sind beispielsweise über 30 Bewegungs- und 10 Rauchmelder, 7 Überwachungskameras, 24 Lautsprecher und 5 Hochleistungsserver eingebaut und über mehrere Kilometer Kabel eines zentralisierten Bus-Systems vernetzt. Alle Funktionen des Hauses lassen sich über örtlich feste oder ein tragbares Panel steuern. Ein Zentralstaubsauger ermöglicht die zeitgemässe Reinigung des gesamten Gebäudes.
Modernes Wohnen mit viel Komfort und vernetzten, intelligenten Systemen
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Zentrale Steuerungsanlage Im Haus ist die Gesamtheit aller Geräte und Anlagen, auch die Heizung, Kommunikation, Lüftung, allgemeine Haustechnik, Überwachung, statt über jeweils eigene Steuergeräte/Software, direkt in einer zentralen Steuerungsanlage zusammengefasst und wird über eine einzige Softwareoberfläche kontrolliert.Zielsetzung ist es, durch die dezent verborgene Technik maximalen Nutzen und Komfort zu erzielen.
Baden in stimmungsvoller Umgebung und Unterhaltung durch Wunsch-Fernsehprogramm. Hightech macht‘s möglich!
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Schier unbegrenzte Szenarien Einzelne Szenarien aus dem täglichen Leben illustrieren die Vielfalt des modernen Hauses. Der Hausherr kann jederzeit während des Fernsehens oder im Schlafzimmer dank der Überwachungskamera erkennen, wer vor der Haustüre steht und diese gegebenenfalls auch öffnen. In der Nacht kann über das Panel direkt neben dem Bett überprüft werden, wer oder was um das Haus schleicht. Mit einem Blick erkennt die besorgte Hausfrau allenfalls, welches Fenster im Haus nicht ganz geschlossen ist. Die Kaffeemaschine wird auf 15 Minuten später als normal programmiert, wenn am folgenden Morgen der Arbeitsbeginn etwas später sein wird. Vor dem Einschlafen wird die Aufnahme des Formel-1-Rennens oder eines anderen Fernsehprogramms auf dem Multimediaserver programmiert.
Mehrere Kilometer Kabel gewährleisten das Funktionieren von Sensoren, Geräten und Gebäudetechnik-Leitsystemen oder transportieren Datenströme.
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«Programmiertes» Einschlafen Einschlafen wird der Hausbesitzer mit dem Lieblings-Radiosender, der übers Internet online aufgerufen und automatisch auf immer leiser gestellt wird, um nach 30 Minuten ganz zu verstummen.
Die Gesamtheit aller Geräte und Anlagen ist via eine einzige, einheitliche Softwareoberfläche kontrollierbar.
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Beim Frühstück werden über das Küchenpanel alle wichtigen, während der Nacht aufgenommenen Informationen angezeigt, seien dies Mails, Telefonanrufe, Faxnachrichten und so weiter. An demselben Panel, direkt auf der Küchenkombination montiert, liest die Hausfrau das neuste Küchenrezept aus dem Intranetserver ab. Mit einem Datenbank-Rezeptsystem sammelt sie die besten Rezepte, zusätzlich ergänzt mit ihren Erfahrungshinweisen, welche Speisen bei der Familie besonders gut angekommen sind. Ein Blick auf den Wochenplan zeigt das Menü, das in den nächsten Tagen auf den Tisch kommt. Allfällige Einkäufe werden eingespeichert und vor dem Weggehen auf das Handy der Hausfrau geladen.
Ein Zentralstaubsauger ist im modernen Haus selbstverständlich.
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Lieblingssender dank Transponderschlüssel Ist die Hauseigentümerfamilie nicht zu Hause, sorgen Bewegungsmelder und die aufzeichnende Aussenkamera für die nötige Wirkung gegen unwillkommene Besucher. Alle Fenster sind über Kontakte mit der Alarmanlage vernetzt. Eine Anwesenheitssimulation wird allfällige Eindringlinge auch bei unbewohntem Haus abschrecken. Alle Türen des Hauses und die Garage lassen sich nicht einfach mit herkömmlichen Schlüsseln bedienen: Ein Transponder in der Tasche öffnet dem berechtigten Hausbenutzern «hands free» die Türe, ohne Abstellen der Einkaufstaschen. Jeder Zutritt wird auf dem Server registriert – «Wer hat wann welche Türe bedient»? Damit eröffnen sich in Zukunft neue Möglichkeiten, indem der Lieblingsradiosender des Hausherrn aus den Lautsprechern des Raumes erklingt, in den er dank Transponderschlüssel gerade eintritt.
Alle Türen des Hauses und die Garage lassen sich nur mit Transponder-Schlüssel bedienen. Dieser legt auch die Zutrittsberechtigung fest.
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Bedienung aus der Ferne Bei Abwesenheit, sei dies in den Ferien oder am Arbeitsplatz, kann sich der Hausbesitzer mit seinem PC über Internetanschluss in sein System einloggen und Kameraaufzeichnungen abrufen, Programmveränderungen vornehmen oder die Heizung bedienen, auch die Aufnahme von Fernsehsendungen, das Herunterlassen von Jalousien oder das Abrufen des Einkaufszettels veranlassen. Die gesamte traditionelle Haustechnik, ob Heizung oder Sanitärräume, ist in die Szenerie des Hauses einbezogen.
Überwachungskameras sorgen für Sicherheit rund ums Haus.
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Vielfältige technische Möglichkeiten Bei Eingang zum Badezimmer beispielsweise kann jedes Familienmitglied seinen eigenen Programmknopf bedienen. Bei der Wahl der Szene «Duschen Hausherr» wird das Licht zum Rasieren auf sehr hell gesteuert, die entsprechende Lieblingsmorgenmusik eingestellt und die Duschtemperatur präzis und individuell auf den Benutzter zugeschnitten geregelt. Nach Verlassen des Badezimmers öffnet sich das Dachfenster automatisch zum Lüften, natürlich nur wenn es nicht regnet, worüber ein Regensensor wacht. Die Konfiguration des Hauses ist derart gewählt, dass sich spätere neue Anwendungen oder Szenarien mit wenig Aufwand nachrüsten lassen.
Die Bedienung unterschiedlicher Funktionen ist auf übersichtliche und einfache Art möglich.
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03.03.2009 © Unternehmensgruppe-Hoppe
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